Aktuelle Meldungen
2017-12-01

Drei Wochen ist es jetzt her, dass uns die B-Probe Gewissheit über die positive Medikationskontrolle von Sam in Strzegom gegeben hat und uns erschüttert und ratlos zurückließ.

Erst einmal möchte ich auf diesem Weg sagen, dass mich die zahlreichen wohlgesinnten Rückmeldungen zu diesem Thema überwältigt haben. Ich möchte mich vor allem bei all denjenigen bedanken, die mir Hilfe und Unterstützung angeboten haben und trotz allem weiter hinter mir stehen. Das hat mich motiviert, nicht einfach den Kopf in den Sand zu stecken, auch wenn ich häufig kurz vor der Verzweiflung stand.

Das FEI Reglement sieht für meinen Fall zwei Möglichkeiten vor: Zum einen eine Verwaltungsstrafe zu akzeptieren, diese wirkt allerdings wie eine Vorstrafe bei der FEI, zum anderen den Gang vor das FEI-Tribunal anzutreten. Dort könnte ich entweder freigesprochen oder zu einer maximal 6-monatigen Sperre (diese gilt dann auch für Trainertätigkeiten) verurteilt werden. Der Reiter gilt immer als verantwortliche Person für das Pferd, und das Reglement ist sehr klar: Für einen Freispruch reicht es nicht aus, die eigene Unschuld glaubhaft darzulegen, zu allererst muss die Frage beantwortet werden wie die Substanz Firocoxib in mein Pferd gelangt ist. Gelingt dies nicht, ist mit einer Verurteilung und Sperre zu rechnen. Selbstverständlich war es mein oberstes Ziel, genügend Beweise finden und liefern zu können, um einen Freispruch zu erwirken und meine bisher weiße Weste zu behalten.

Wie sah meine Recherche aus?

Ich habe zwei erfahrene Experten aus England, einen Toxikologen und einen Fachanwalt, hinzugezogen, welche mich in meiner Vorgehensweise beraten haben. Wir haben alle Abläufe rund um Sam zwischen dem 3. und dem 20. August nachvollzogen, um uns einen vollständigen Überblick über Trainingsinhalte, Futtermittel sowie Zusatzfuttermittel, seine Aufenthaltsorte und die jeweils zuständigen Personen vor Ort zu verschaffen. In diesem Zusammenhang haben wir diverse Futtermittel auf Firocoxib testen lassen, allesamt negativ. Des Weiteren wurden die Gegebenheiten und die teaminternen Abläufe während des Championats rekonstruiert und überprüft. Die uns zugänglichen Blutproben wurden weiter analysiert, ohne aufschlussreiche Ergebnisse. Und ich habe mit unseren Gastgebern im Trainingslager und mit dem zuständigen FEI-Steward gesprochen. Der Vollständigkeit halber haben wir die Listen der nächtlichen Stallwache angefordert, in die sich jeder eintragen musste, der nach 22:00 Uhr den Stallbereich betreten wollte. Allerdings konnten uns diese Listen seitens des zuständigen Stewards nicht mehr vorgelegt werden. Da der Stallbereich in Strzegom aber ohnehin nicht vollständig umzäunt war, war es ohne weiteres möglich, diesen Bereich unbemerkt zu betreten, und damit ohne sich am Eingang eingetragen zu haben.

Um Fehler unsererseits auszuschließen, wurden alle Tierarztrechnungen meiner Pferde der vergangenen Jahre kontrolliert. Equioxx oder Previcox, die einzigen beiden Medikamente, in denen Firocoxib enthalten ist, tauchen nirgendwo auf. Eine Kontamination durch Urin (Hund und Mensch) lässt sich mittlerweile auch mit Sicherheit ausschließen. Bestätigen lassen sich weiterhin die Erkenntnisse, dass die Aufnahme der Substanz nur über die Medikamente Previcox oder Equioxx erfolgt sein kann, und zwar zu einem Zeitpunkt zwischen der Dressur und dem Gelände auf der Europameisterschaft. Alle Ergebnisse dieser Recherche haben bestätigt, dass ich einen Fehler in meinem eigenen Stallmanagement mit Gewissheit ausschließen kann. Weder ich noch eine der Personen aus unserem direkten Umfeld haben Sam, wissentlich oder unwissentlich, eines dieser Medikamente verabreicht. .

Nach Ablauf der durch die FEI gesetzten Frist am 30.11.2017, muss ich mir nun leider eingestehen, mein Ziel „Freispruch“ nicht erreichen zu können. Die Erkenntnisse, welche wir bis hierhin gesammelt haben, reichen für den Gang vor das FEI-Tribunal nicht aus. Deshalb akzeptiere ich die Verwaltungsstrafe. Für die FEI ist der Fall damit abgeschlossen, für mich persönlich aber nicht. Ich muss mir überlegen, was dieser Fall für meine Zukunft bedeutet. Die Ungewissheit darüber, was mit Sam wirklich passiert ist, belastet mich sehr. Das Wohlergehen meiner Pferde ist für mich die oberste Priorität und ich muss alles daransetzen, dass so etwas künftig nicht wieder passieren kann. Daher werde ich mich in den nächsten Monaten damit auseinandersetzen, wie ich einen möglichst umfassenden Schutz zu Hause und auf Turnieren sicherstellen kann.

Ich habe mich in den letzten Wochen auch gefragt, ob und wie ich für mich, aufgrund meiner aktuellen Situation, in diesem Sport eine Zukunft sehe. Ich bin aber zu dem Schluss gekommen, dass ich diesen Sport vor allem deshalb betreibe, weil er mir unheimlich viel Spaß macht und die Leistungen, welche ich mit meinen Pferden gemeinsam erbringe, mir ein unvergleichliches Gefühl von Partnerschaft und Zufriedenheit bereiten. Die Arbeit mit meinen Pferden war in den vergangenen Wochen das einzige, wobei ich den Kopf frei kriegen und wieder Kraft tanken konnte. Den Glauben an Fairness und Kameradschaft in unserem Sport möchte ich mir unter allen Umständen bewahren, und die vielen Reaktionen aus der gesamten Vielseitigkeitsfamilie bestärken mich darin. Für mich und meine Pferde beginnt nun die Winterarbeit und damit die Vorbereitung auf die neue Saison. Dies fällt mir zwar noch nicht leicht, aber ich hoffe, nun ein wenig Ruhe dafür zu finden, um dann gestärkt ins neue Jahr gehen zu können.

2017-12-01

Three weeks ago, the result of the B-sample confirmed the positive result of the medication control of Sam in Strzegom, and left us shocked and helpless.

I still feel overwhelmed by the countless sympathetic, encouraging and comforting reactions I received from so many of you! I am especially grateful to all those who offered help and backing and spontaneously assured me that they believed me and will further trust and support me. Your friendship and sympathy has been a beacon in this difficult time and gave me a reason to hold my head up in spite of all that drama.

According to FEI regulations, I had two options: I could accept an “administrative sanction”, which means paying a substantial fine and ending up with a “criminal record” in the FEI register. Or I could demand a hearing before the FEI Tribunal, which would either acquit me, or convict me to a competition ban of max. 6 months (which not only applies to starts as rider, but also as a coach). The rider is the person who is considered responsible for the horse in every way, thus the verdict will be “guilty”, unless I can prove how exactly the substance Firocoxib has gotten into my horse. Being obviously innocent myself, is not sufficient to avoid a verdict including a ban. Thus it had been my first aim to clear up the course of events, find a satisfying explanation and convincing evidents to achieve an acquittal and keep my record clean.

Courses of Investigation

I am grateful to have been offered support and advice by two experienced experts from UK, one a specialist solicitor, and the other a toxicologist. We have reconstructed the complete routine around Sam from August, 3rd to August, 20th, to get a total review of training, feed and nutritional additions, his whereabouts and the persons present or in charge of him at any time. We had all feed in question tested for Firocoxib, with negative results. The course of events in my team and in the stable during the Championship have been investigated, the blood samples we could get hold of further analysed, without revealing any helpful insights. I questioned our hosts at the training camp and the FEI steward in charge of the stables at Strzegom. For the sake of completeness, we requested the lists of the vigil, in which everyone who enters the stable area after 10 p.m. has to sign in. There might have been interesting information in them, but the Steward was not able to provide them any more. As the boundary fence around the stable area was not completely closed, it had been no problem to enter this area unnoticed without passing the vigil, thus they would probably not have been too helpful anyway.

To rule out mistakes of our team, the vet bills of all my horses during previous years have been checked. Equioxx or Previcox, the only medicaments which contain Firocoxib, have never been prescribed or obtained. A contamination through urine (of man or dog) can meanwhile be outruled. The investigations confirmed the conviction, that the substance can only have been absorbed through the pharmaceuticals Previcox or Equioxx at any one time between the Dressage and Cross Country test at the European Championships. The results of these extensive investigations allow me to rule out with certainty a mistake in my own stable management. Neither me nor any person from my team or surroundings have, knowingly or unintentionally, administered one of these medicaments to Sam.

After expiry of the FEI time limit (Nov 30th), I must regrettably admit that the goal „acquittal” is not attainable. The evidences which we were able to collect, are not sufficient to advocate an application to the FEI Tribunal. Consequently, I will accept the administrative sanction. Concerning the FEI, this case will be closed, but not for me.

I will have to ponder the consequences this incident implicates for my future. Not to know what really happened to Sam, will remain a constant worry to me. The wellbeing of my horses is always my first priority, and I will take every possible measure to make sure that something like that can never happen again. I will make use of the next months to design the utmost security for my horses both at home and at competitions.

During the last weeks, I have frequently questioned myself whether I should really pursue my equestrian athlete career, looking at the situation in which I had got. Eventually, my great love and passion for this sport made me realise that the unsurpassable feeling of fellowship and content, resulting from the success which I achieve together with my horses, is the salt of my life. Working and caring for my horses has been the only cure to the worries of the last dreadful weeks. I refuse to sacrifice my belief in the fairness and comradeship which is so unique to our sport, and the countless sympathetic reactions I received from the worldwide eventing family affirm this conviction. I do not yet feel at ease, to concentrate on winter training and preparation of my horses for next year’s eventing season. But I hope that time will heal, give us some relief and recreation, for a fresh start into the New Year!

2017-11-08

Das ist unbestritten die schwierigste Phase meiner bisherigen sportlichen Laufbahn und die Umstände treffen mich sehr schwer. Die FEI hat das DOKR und mich Mitte Oktober über eine positive Medikationskontrolle von Samourai du Thot informiert, welche am Sonntag den 20. August im Rahmen der Europameisterschaft in Strzegom durchgeführt wurde. Wir haben daraufhin die Analyse der B-Probe beantragt, deren Ergebnis noch aussteht. Bei der gefundenen Substanz handelt es sich um Firocoxib, das laut FEI eine „Controlled Medication Substance“, jedoch kein Doping ist. Die diese Substanz bei einer routinemäßigen Trainingskontrolle der NADA am 23.August ebenfalls gefunden wurde, müssen wir vorerst davon ausgehen, dass die B-Probe das Ergebnis der A-Probe bestätigt.

Unabhängig davon, dass weder ich noch mein Team erklären können wie diese Substanz in mein Pferd gelangen konnte und wir entschlossen jedes eigene Zutun von uns weisen, würde dieser Befund unweigerlich zu meiner Disqualifikation und damit zum Verlust unserer hart erkämpften Silbermedaille führen. Das tut mir irre Leid für unsere tolle Mannschaft, die sich so sehr reingehängt hat für diesen Erfolg. Dass ich nicht erklären kann wie, wann und auf welchem Wege der Wirkstoff in mein Pferd gelangt ist, beunruhigt mich zutiefst und gibt uns ein riesiges Rätsel auf.

Was ich bisher weiß ist, dass die Substanz Firocoxib nur in zwei Medikamenten vorkommt – Equioxx für Pferde und Previcox für Hunde. Equioxx ist in meinem Stall noch nie benutzt worden, weder bei meinen noch bei anderen Pferden. Mein Heimtierarzt wendet es nicht bei meinen Pferden an. Auch unser Mannschaftstierarzt Carsten Rohde hat bestätigt, das Medikament nicht bei den Kaderpferden anzuwenden und es nicht mit zum Trainingslager oder zum Championat nach Polen gebracht zu haben. Des Weiteren gab es zu keinem Zeitpunkt während des Trainingslagers oder der EM den Anlass, Sam mit einem Schmerzmittel zu behandeln. Nachfragen bei verschiedenen Tierärzten haben ergeben, dass Equioxx bei Sportpferden ein eher unübliches Medikament ist, da es sehr lange nachweisbar ist. Laut ADMR (Anti-Doping und Medikationskontrollregeln) hat es eine Karenzzeit von 30 Tagen. Mit einer positiven Medikationskontrolle ist also immer zu rechnen, wenn das Medikament kurzfristig verabreicht wird - und somit für Championatsreiter ein „No Go“.

Ich bin mittlerweile in der Lage den Zeitraum, in dem die Substanz aufgenommen wurde, anhand von zwei Gründen einzugrenzen. Zum einen wurde 13 Tage vor Beginn der EM am 3. August eine Prä-Probe entnommen, welche negativ war. Diese führt das DOKR standardmäßig vor Championaten bei allen Pferden durch, die für einen Start in einem deutschen Team nominiert wurden.

Zum anderen wurden nicht nur Spuren, sondern eine relativ große Menge der Substanz im Blut von Sam nachgewiesen. Diese Menge, im Zusammenhang mit den zugehörigen Abbauzeiten, lässt den Rückschluss zu, dass das Medikament vermutlich zwischen Freitagmittag und Samstagmorgen (also nach der Dressur und vor dem Gelände) verabreicht oder aufgenommen wurde. Mit dem Ergebnis der B-Probe erhalten wir weitere Dokumente, die möglicherweise noch mehr Aufschluss über den genauen Zeitpunkt der Verabreichung geben. Da es leider in Strzegom, wie auf anderen Championaten durchaus üblich, keine Videoüberwachung der Boxen gab, können wir für den vermutlichen Zeitraum keine Bilderanalyse anfertigen und sind daher auf die Medizinischen Daten angewiesen.

Da diese Substanz als verschreibungspflichtiges Arzneimittel nicht in die Futtermittelherstellung gelangt und auch nicht in Gräsern oder Heu zu finden ist, ist eine Kontamination über das Futter auszuschließen. Sam wurde zusätzlich einer freiwilligen Trainingskontrolle unterzogen, die negativ war. Da keines meiner Pferde je mit diesem Medikament behandelt oder getestet wurde, erscheint mir eine zufällige Kontamination im Stall als sehr unwahrscheinlich. In Previcox, das ein gängiges Medikament für Hunde ist, ist Firocoxib in einer weitaus höheren Dosierung enthalten als in Equioxx für Pferde. Ob es möglicherweise einen Zusammenhang zwischen Hunden und der positiven Probe meines Pferdes gibt, prüfen wir momentan noch.

Soweit alle Informationen, die ich zu diesem Zeitpunkt habe - zwar aufschlussreich, aber keine ausreichende Erklärung dafür, was wirklich passiert ist. Als Teil des deutschen Teams, welches als Mitfavorit nach Strzegom gereist ist, bin ich davon ausgegangen, getestet zu werden. Ich stehe absolut hinter dem geltenden Dopingreglement und bin mir meiner Sorgfaltspflicht und möglicher Konsequenzen bewusst. Durch eine unerlaubte Behandlung eine potentielle Medaille absichtlich aufs Spiel zu setzen wäre grob fahrlässig. Außerdem ist der Gedanke für mich völlig absurd, meinem Pferd während des Championats ein Medikament zu verabreichen, welches mehrere Wochen positiv ist. Ich werde euch über alle weiteren Erkenntnisse auf dem Laufenden halten, aber im Moment sind wir ratlos und einfach nur schockiert das sowas passieren konnte…

2017-11-08

"This will certainly be the most difficult time in my career as a horse rider and athlete, and I am seriously worried about what has happened. In mid October, we have been informed by the FEI about the positive result of a medication control of my horse Samourai du Thot, which had been conducted on Sunday, August, 20th on the occasion of the European Eventing Championship in Strzegom. We requested the opening of the B-sample, and are currently still waiting for the result. The substance that has been found is Firocoxib, FEI-classified as a “controlled medication substance”, not a doping drug. As the same substance has also been detected in a sample taken from Sam in the course of a routine testing carried out by NADA (German National Doping Agency) on August, 23rd, we expect the result of the B-Sample to confirm the first find.

I and my team have no explanation about how this substance has got into my horse, and believe that it was not administered by any fault of our own. Nevertheless, the positive result would mean disqualification for me, and lead to the subsequent loss of the hard-won silver medal for the German team. I am devastated to be (even unintentionally) the cause of such a bad blow for our great team, which has fought so hard for this success! That I have no idea how, when and why this substance got into Sam’s body, worries me deeply and is a big mystery to all of us.

What I could find out so far, is that the substance Firocoxib (which has an analgesic and inflammatory effect) is present solely in two pharmaceuticals- Equioxx for horses and Previcox for dogs. Equioxx has never been used in my stables, neither for my own nor for other horses. My attending veterinarian at home does not use it for my horses. Also our team veterinarian, Carsten Rohde, has confirmed that he does not use the medicament for squad horses, and did not take any of it to the training camp or the Championships in Poland. Furthermore, at no time during the training camp or the Championships, any reason occurred to treat Samurai du Thot with a pain-reliever. We have questioned various veterinarians, who concordantly replied that Equioxx is a rather uncommon medicament for sport horses because it can be detected for a very long time. According to the ADMR-(Anti Doping and Medication Control Rules), it has a waiting period of 30 days. Thus a positive medication control is to be expected if the medicine is given at short notice – an absolute “no go” for a team rider.

Two pieces of information make it now possible to limit the period when the substance must have been ingested by Sam: The first one is, that a pre-probe taken on August, 3rd proved negative. The DOKR routinely tests all horses which are nominated to travel to international Championships to compete for the German team, to ensure that they are free from prohibited substances.

Furthermore, there was not just a trace, but a substantial amount of Firocoxib detected. The detected level together with the relevant decomposition time suggest an administration between Friday afternoon and Saturday morning (after dressage, before cross country test). Unfortunately, there is no video camera survey in the stables in Strzegom, thus we can not fall back on video analysis, but have to rely on medical data.

Other options have been investigated, too: As a prescription medicine, Firocoxib is not used in the production of feed supplement for any type of cattle, it is not naturally present in grass or herbage, thus an accidental contamination through feeding can be eliminated. To be absolutely sure, Sam has been tested again a short time ago, the result was negative. As we have never used or even handled Equioxx, it was not present in our equipment or environment, thus an administration to Sam by oversight (e.g. confusion with dewormer, vitamin doser) is not possible. One source of accidental contamination may be the dog medicament Previcox: It contains a much higher dosage than Equioxx. We are currently investigating the possibility of a causality of dogs and the positive result of Sam’s test.

 So far, the information we have got enabled us to rule out some of the possibilities, but did not offer a plausible or satisfying explanation of what has really happened. As a member of the German team, which has been one of the favourites traveling to Strzegom, I was very well aware that it was highly probable that my horse would be subject to medication control. I firmly agree with the doping prevention rules and know about my obligations and responsibilities as a rider and the inevitable consequences. I would never, ever put a potential medal at risk by such a grossly negligent act as to administer a drug during a championship (let alone the one with the longest waiting period on the market) and I hope, that everybody else understands the absurdity of the idea that I could have done that on purpose.

I promise to keep you posted about everything we might find out, but at the moment I and my team are just clueless and shocked that something like that could happen to us.

2017-08-20

What a finish today! Sam jumped a super clear round today 😍😍 as did @ingridklimke and @michaeljungofficialnews so it was silver for #teamgermany 🇩🇪🥈🍾🎉 huge congratulations to Ingrid and Michi for Gold🥇and Silver🥈,also to @josefasommer and Kai Rüder for great results and obviously #teamGBR for a very deserved team gold medal 🥇 👌🏻👌🏻 What a week, what a horse, what a team!! #thankyou #samouraiduthot #teamwork @usg_germany_1998 @samshield_ger_aut @neue_schule_bits @g.passier 📷by @equipe-foto.de

2017-08-19

What a little fighter Sam is ❤️ first out for the team with no information and then basically slipping all the way through the course (despite proper studs), sadly led to 20pens at fence 8b... obviously disappointing as a result but I am beyond proud how he kept fighting and jumping over this huge course which caused so many problems! He really wanted to do it right and proved what a good cross country horse he is 😍😍 chapeau to everyone who made it round this track today especially the legends Ingrid and Michi 💪🏼 Team in Silver, all to fight for tomorrow so fingers crossed

* EM Strzegom: Gemischte Gefühle am Geländetag

Artikel VielseitigkeitSPORT Deutschland

Equipe Collage Strzegom EM
2017-08-17

* EM Dressur: Julia Krajewski und ihr „Springpony“ legen vor

Artikel Reiter Revue International

2017-08-16

* Der Geländekurs ist freigegeben:

Course Walk with Horse & Hound

2017-08-15

* EM: Teamaufstellung und Reihenfolge stehen fest

Artikel VielseitigkeitSPORT Deutschland

Sam auf der EM in Strzegom 2017
2017-06-18

WE HAVE A 4* WINNER!!!!!! 😳😳😱😱😍😍💃🏼💃🏼💥💥🍾🍾🍾🍾Lost for words, beyond proud of my amazing little super horse that is Samourai du Thot who made this possible, no words can describe what this means to me, now and together with Sam!! ❤️ There are too many people I have to thank for standing behind us, supporting day in and day out with big and small things - THE LIST IS ENDLESS!!! Thank you all!!! 😘😘😘

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Luhmühlen1
Platzhalter Sieg Luhmühlen Springen
2017-01-19
Der neue LKW ist da!

Vor fast 10 Jahren wurde zum Einstieg in die Perspektivgruppe und dem Umzug der Pferde ans DOKR der erste eigene LKW angeschafft. Ein umgerüsteter 7 1/2 Tonner, liebevoll eingerichtet mit vielen praktischen Details. Mehr als 100.000 Kilometer weit durch Europa (England, Schottland, Dänemark, Schweden, Niederlande, Belgien, Frankreich, Polen...) ist der "Grüne" gefahren. Häufig mit Pferdeanhänger hinten dran, denn mit 3 Pferden und Ausrüstung war er schon deutlich überladen. Nach mindestens einem halben Dutzend Reifenpannen (natürlich immer Sonntags und extra teuer ;-) ) hat er nun einen größeren Nachfolger bekommen: Mit Platz für 6 Pferde, Seiten- und Heckeinstieg und schneeweiß - ganz viel Fläche für Sponsoren, die mit ihrer Werbung auf den großen Vielseitigkeitsevents in Europa präsent sein wollen!

Neuer LKW Front
Neuer LKW hinten links Neuer LKW hinten rechts
2016-10-22
Besonders nette Glückwünsche

Clipmyhorse gratuliert<

Link zum CMH Video Wiesbaden 2015